Seit Jahren übersteigt die Nachfrage im Fürstentum das Angebot an Immobilien bei weitem. Doch es fehlt Platz für neue Häuser. Eine Ansammlung von Stararchitekten hat dafür nun einfach neuen Platz geschaffen.Dazu haben sie einfach vor der Stadt eine Insel im Mittelmeer aufschütten lassen. Auf der etwa sechs Hektar großen Fläche entsteht derzeit das wohl teuerste Viertel der Welt. Und das sogar schneller als gedacht. Denn bereits Ende 2024 soll es fertig sein, sechs Monate früher als geplant. Durchschnittlich 50.000 Euro je Quadratmeter müssen Käufer im Fürstentum für eine Immobilie auf den Tisch legen. Die bisher teuerste Immobilie kostete 300 Millionen Euro. Es ist das 3.300 Quadratmeter große Penthouse im Tour Odéon. Der Marktwert einiger Wohnungen auf Mareterra – so der Name des neuen Quartiers – werde diesen Preis wohl um einiges übersteigen. Was nicht überrascht, denn allein die Landerweiterung im Mittelmeer kostete bereits eine gute Milliarde Euro. Die Baukosten des Viertels werden auf ebenfalls eine Milliarde Euro geschätzt. Es wird ein Quadratmeterpreis von 100.000 Euro spekuliert.
Bargeld beim Immobilienkauf kann Eigentumsumschreibung blockieren
Seit 2023 gelten für die Bezahlung von Immobilien strenge Vorgaben. Wer Bargeld oder andere unzulässige Zahlungsmittel nutzt, kann den Eigentumsübergang verzögern und weitere rechtliche Folgen auslösen.
Immobilienmarktbericht Frankfurt für das erste Halbjahr 2026
Der Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Stadt Frankfurt am Main hat die Kaufpreise des ersten Halbjahres 2026 analysiert.
Brexit beschert Frankfurt tausende neue Jobs
Vor zehn Jahren stimmten die Briten für den Brexit. Der Finanzplatz Frankfurt hat davon offenbar stark profitiert: Mehr als 60 Banken siedelten sich neu an oder bauten ihre Standorte aus, tausende zusätzliche Jobs entstanden.
Was Käufer 2025 für Immobilien in Frankfurt bezahlten
Die Schere zwischen Arm und Reich klafft auch im Frankfurter Immobilienmarkt immer weiter auseinander. Während im Jahr 2025 immer mehr Wohnungen zum Millionenpreis gehandelt wurden, brach die Zahl der Neubauten ein. Das geht aus einer Analyse des Maklers Von Poll Immobilien hervor, die auf Daten der Gutachterausschüsse zu getätigten Transaktionen basiert.